05.12.2017

Herzgruss



Ein schon älteres Projekt vom Jahr 2015, das ich unveröffentlicht in meinem Blogarchiv gefunden habe. Herzen falten! Das geht ganz einfach & schnell und kann gut für eine Karte genutzt werden. Vielleicht als Weihnachtsgeschenk ein kleiner Stapel Karten verschenken? Karten für einen schnellen Kartengruss kann man fast immer gebrauchen...
Die Anleitung habe ich hier gefunden: http://www.omiyageblogs.ca/2013/02/send-pretty-mail-89-origami-heart-cards.html


02.12.2017

Ein Bild erzählt: Nr. 7




Der erste Arbeitstag ist geschafft. Was für eine Erleichterung! Das Wissen kam erstaunlich schnell wieder, obwohl ich die medizinischen Begriffe seit 10 Monaten nicht mehr gebraucht habe. Die grösste Herausforderung war tatsächlich der Arbeitsweg. Auf dem Rückweg habe ich mich in der Dunkelheit gnadenlos verfahren. Mein Orientierungssinn! Ich war richtig stolz, zu Hause angekommen zu sein. Und auf die 20km, die ich abgestrampelt habe. Nun werde ich sogar noch sportlich ;-) Heute nutze ich den Papa- grosser Sohn Ausflug für Heimlichkeiten. Wie das Lebkuchenbacken für den Samichlaustag morgen. Zusammen mit 2 Familien werden wir den Samichlaus bei uns im Garten begrüssen - singend mit Kerzen in der Hand. "Im Schwarzwald stoht es Hüsli..." Ein Feuer werden wir entzünden (in der frisch hergerichteten Feuerschale - ein alter Boiler) und zu den selbst gebackenen Grittimänner Suppe essen und heissen Punsch trinken. Vielleicht sogar eine heisse Schokolade? Ich freue mich!
Ansonsten haben wir heute Sushi wieder mal selbst gemacht. Mit Milchreis (statt Sushireis) funktioniert es genauso gut! Falls er zu wässrig kommt, einfach durch ein Sieb abgiessen und sonst gleich wie Sushireis verarbeiten.
Ja, es geht uns gut!

01.12.2017

Monatsmotto Dezember: Neugier




Im Dezember werde ich wieder als Assistenzärztin einsteigen. Diese Veränderung möchte ich versuchen, mit Neugier, ohne Wertung, zu beobachten. Was macht es mit mir, wieder im Berufsleben zu stehen? Wie gehe ich mit dem Pendeln um? Wie fühle ich mich auf der Arbeitstelle? Kompetent? Kommt das Wissen schnell wieder?

Aber auch: wie werden die zwei Jungs die Fremdbetreuung erleben? Wie die Menschen, die sie  betreuen? Wie pendelt sich unser Familienleben ein?
In den Wochen, in denen ich daheim bin, gibt es auch einiges an erste Male. Zusätzlich zu denen möchte ich auch versuchen, den Alltag bewusst wahrzunehmen. Nicht zuletzt, die Entwicklung der beiden Buben.